Unser Einkauf

Unser Einkauf

Der Einkauf der ASH Group deckt täglich den Materialbedarf von 7 Produktionsstandorten in Kielce (PL), Holten (NL), Burgdorf (CH), St. Blasien (DE), Sundebru (NO), Lindenwood IL (US) und Cleveland OH (US) sowie dem Zentralersatzteillager in Laatzen (DE). Nur durch eine reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte und zuverlässige Lieferanten kann die ASH Group eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte sicherstellen.

 

Der Einkauf der ASH Group mit ca. 50 Mitarbeitern ist in einen operativen und einen strategischen Einkauf unterteilt:

 

Der operative Einkauf kümmert sich um die laufende Bestellabwicklung und Beschaffungslogistik, sodass die Ware zur richtigen Zeit, an den richtigen Ort, in der richtigen Menge und zum richtigen Preis geliefert wird.

 

Der strategische Bereich befasst sich hingegen mit dem Lieferanten- und Vertragsmanagement, Warengruppenstrategien, Innovationen und Projektbegleitungen, den Preisverhandlungen, der Logistik sowie der Gestaltung der Konditionen.

 

90 Hauptwarengruppen

Der gesamte Einkaufsbedarf wird über ein internes Warengruppenmanagement, welches 90 Hauptwarengruppen umfasst, strukturiert und aufgeteilt. Das gesamte Einkaufsvolumen der ASH Group beläuft sich ca. auf 180 Millionen EUR im Jahr.

Gruppenweite Lieferanten- und Warenstrategien werden durch ein Lead Buyer-Konzept konsequent verfolgt. Dabei liegen qualitativ hochwertige Komponenten zu global wettbewerbsfähigen Preisen im Fokus der Betrachtung. Ein regelmäßiger Austausch der dezentralen Einkaufseinheiten in der Gruppe ist selbstverständlich.

 

Umfangreiches Lieferantenmanagement

Bei der Auswahl von Neulieferanten werden die entsprechenden Betriebe auditiert und somit wichtige Qualitäts-, Compliance- und Umweltthemen sowie grundsätzliche Anforderungen geprüft.

Grundlage für die für die Zusammenarbeit mit Aebi Schmidt sind die Einkaufsbedingungen oder ein individuell vereinbarter Rahmenliefervertrag. Die strategischen Lieferanten werden jährlich über ein internes Lieferantenmanagement bewertet und die Risiken in der Lieferversorgung betrachtet. Wo es möglich ist, werden Umweltkriterien wie zum Beispiel die Verwendung von Mehrwegverpackungen und der Einsatz von ökologischem Verpackungsmaterial in der Lieferantenevaluation miteinbezogen.

Die Förderung der Einkaufsmitarbeiter hat einen hohen Stellenwert, gezielte Weiterbildungen, Schulungen und internes Coaching werden regelmäßig angeboten.
Ziel ist es, möglichst frühzeitig den Einkauf in die Produktentwicklung einzubinden, um so schon die Auswahl der Zulieferer optimal gestalten zu können.