Unser Einkauf

Unser Einkauf

Der Einkauf der ASH Group deckt täglich den Materialbedarf von 4 Produktionsstandorten in Kielce (PL), Holten (NL), Burgdorf (CH) und St. Blasien (DE) sowie dem Zentralersatzteillager in Laatzen (DE). Nur durch eine reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte und zuverlässige Lieferanten kann die ASH Group eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte sicherstellen.

 

Der Einkauf der ASH Group mit ca. 40 Mitarbeitern ist in einen operativen und einen strategischen Einkauf unterteilt:

Der operative Einkauf kümmert sich um die laufende Bestellabwicklung, sodass die Ware zur richtigen Zeit, an den richtigen Ort, in der richtigen Menge und zum richtigen Preis geliefert wird.

Der strategische Bereich befasst sich hingegen mit dem Lieferanten- und Vertragsmanagement, Warengruppenstrategien, Innovationen und Projektbegleitungen, den Preisverhandlungen, der Logistik sowie den Zahlungs- und Lieferbedingungen.

 

90 Hauptwarengruppen

Der gesamte Einkaufsbedarf wird über ein internes Warengruppenmanagement, welches 90 Hauptwarengruppen umfasst, strukturiert und aufgeteilt. Das gesamte Einkaufsvolumen der ASH Group belief sich im Jahr 2013 auf insgesamt rund 159 Mio. Euro und im Jahr 2014 auf ca. 147 Mio. Euro. Die umsatzstärksten Warengruppen in 2014 waren Schweißbaugruppen, Motoren & Motorenteile sowie Chassis.

Es finden regelmäßige Einkaufsleitermeetings an den verschiedenen Standorten statt. Hier liegen die Lead Buyer Themen, wie zum Beispiel die Optimierung der Einkaufspreise, Zahlungsziele und Bestände im Fokus.

 

Umfangreiches Lieferantenmanagement

Bei der Auswahl von Neulieferanten werden die entsprechenden Betriebe auditiert und somit wichtige Compliance und Umweltthemen sowie grundsätzliche Anforderungen besprochen und der Nachweis eines Umweltmanagementsystems überprüft.

Während die Bedingungen für die Zusammenarbeit mit Aebi Schmidt in den allgemeinen Geschäftsbedingungen festgehalten sind, werden alle Zulieferer über ein internes Lieferantenmanagement bewertet, bevor eine Zusammenarbeit begonnen wird. Wo es möglich ist, werden Umweltkriterien wie zum Beispiel die Verwendung von Mehrwegverpackungen und der Einsatz von ökologischem Verpackungsmaterial in der Lieferantenevaluation miteinbezogen.

Die Förderung der Einkaufsmitarbeiter hat einen hohen Stellenwert, gezielte Weiterbildungen, Schulungen und internes Coaching werden regelmäßig angeboten.
Ziel ist es, möglichst frühzeitig den Einkauf in die Produktentwicklung einzubinden, um so schon die Auswahl der Zulieferer optimal gestalten zu können.